Bei diesem Kurs werden wir auf die körperlichen Probleme und Beschwerden eingehen, die Hunde genauso betreffen und damit auch beeinflussen wie uns Menschen.

Wie auch bei uns Menschen zwickts und zwackts auch bei Hunden oftmals irgendwo. Egal ob ihr Hund HD, ED, BandscheibenproblemeArthrose oder einen Kreuzbandriss hat, oder Sie "einfach" nur merken, dass er manchmal einen Fuß nicht richtig belastet, leicht humpelt, bei bestimmten Bewegungen jammert oder sehr langsam aufsteht, kurz bei irgendwelchen Problemen, die Muskeln, Gelenke oder Knochen betreffen, sind Sie in diesem Kurs richtig. Auch wenn Ihr Hund schon älter ist und nicht mehr so rumspringen kann wie er das früher getan hat, hilft dieser Kurs weiter.

Im Erste-Hilfe-Kurs für Hundebesitzer lernen Sie unter anderem:

  • Richtiges Verhalten am Unfallort
  • Einschätzen der Verletzung
  • Erstversorgung von Schnitt-, Biss-  und sonstigen Verletzungen
  • Richtiges Verhalten bei Hitzschlag
  • Verbände anlegen

Hundeführerschein mit Sachkundenachweis (IBH)

 Zur Vorbereitung auf den Hundeführerschein mit Sachkundenachweis finden vier Theoriestunden und die theoretische Prüfung statt.

Fungility nennt man die abgeleitete Version des Agilities, allerdings steht bei dieser Variante der Spaß des Teams im Vordergrund.

Das Fungility bietet viele Vorteile:

Leinenführigkeit nennt man, wenn ein Hund (am besten der eigene :-)) entspannt an lockerer Leine mit seinem Menschen geht. Dabei muss er nicht neben seinem Menschen laufen. Er darf gerne die zur Verfügung stehende Leine ausnutzen, um zu schnüffeln, sich zu lösen oder ähnliches "nur" ziehen, das soll er nicht.

Sie haben schon "alles" probiert?

Der Hund zieht immer noch?

Im "Mantrailing für Fortgeschrittene" legen wir bereits Strecken über mehrere Kilometer zurück, mit vielen Abzweigen, Kreuzungen etc. Es empfiehlt sich daher, auf dem sinnvollerweise sowieso mitgeführten Smartphone eine Navigations-App installiert zu haben. Wir nutzen hierfür die App "Komoot", die sowohl für Androidgeräte als auch für iPhones erhältlich ist.

Mit Komoot kann man Strecken aufzeichnen und von Freunden aufgezeichnete Strecken nachverfolgen. Wenn beide angemeldete Komoot-Nutzer sind, geht das sehr einfach innerhalb der Komoot-App, in dem man den Status "Private Tour" deaktiviert. Will man die aufgezeichnete Strecke jedoch einem Nicht-Komoot-Nutzer (oder einem Komoot-Nutzer, mit dem man nicht innerhalb Komoot "befreundet" ist) zur Verfügung stellen, ist das nicht so einfach möglich, da Touren aus der App heraus nicht exportiert werden können.
Hierfür ist es erforderlich, sich über die Webseite von Komoot unter www.komoot.de einzuloggen. Anschließend lässt man sich die "Gemachten Touren" anzeigen und wählt die gewünschte Tour aus. In der Detailansicht der Tour gibt es dann die Möglichkeit, die Tour "Für GPS-Gerät herunterladen". Der Download erfolgt im GPX-Format, dass von zahlreichen Outdoor-Navigationsprogrammen wieder importiert werden kann.

 

 

Da Google Maps auf vielen Smartphones, insbesondere unter Androidgeräten, vorinstalliert ist, bietet es sich an, die Tour als "Karte" in Google Maps zur Verfügung zu stellen. Hierfür öffnet man Google Maps ebenfalls im Webbrowser unter maps.google.de und wählt dann im Menü den Punkt "Meine Orte" (hierzu muss man mit dem eigenen Google-Account angemeldet sein!) und anschließend "Karten" aus. Ganz unten auf der Seite besteht dann die Möglichkeit "Karte erstellen". Nun klickt man auf "Importieren" und wählt die aus Komoot heruntergeladene GPX-Datei aus. Man gibt der Karte einen passenden Namen und kann auf Wunsch noch eigene Markierungen hinzufügen.

Jetzt öffnet man die GoogleMaps-App auf dem Smartphone (bestehende Internetverbindung erforderlich!), geht dort wieder auf "Meine Orte" und dann auf "Karten" und wählt die soeben erstellte Karte aus. Über die Option "Kartenlegende einblenden" kann man dann die Karte mit anderen Personen teilen, z.B. über WhatsApp, iMessage usw.